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Zugriff aus der Ferne mit Mobilfunk-Router

Zugriff aus der Ferne mit Mobilfunk-Router

Mobilfunk-Router schalten und überwachen entfernte Standorte

Viele Unternehmen verfügen über entfernt gelegene Bauwerke oder Stationen, die zentral überwacht werden müssen. Mit einem Mobilfunk-Router lassen sich entsprechende Standorte, die nicht per Kabel erreichbar sind, flexibel und mit hoher Übertragungsrate an eine Zentrale anbinden.

Phoenix Contact Electronics GmbH

Quelle: Phoenix Contact Electronics GmbH

Die 4G-LTE-Mobilfunknetze eignen sich nicht nur für die mobile Internet-Nutzung via Smartphone. Mit LTE lassen sich auch stationäre Highspeed-Zugänge realisieren. In diesem Fall fungieren die 4G-LTE-Netze als leistungsfähiger Ersatz oder als ­Ergänzung eines kabelgebundenen Breitbandzugangs. Die Grundlagen dafür bilden der vollständig IP-basierte Aufbau des neuen Mobilfunk-Standards sowie seine hohen Datenraten und kurzen Reaktionszeiten. Durch die Kombination der 800-MHz-, 1,8-GHz- und 2,6-GHz-Frequenzbereiche erzielt LTE eine gute Netzabdeckung – und das sowohl in Ballungsgebieten wie ebenfalls in weniger dicht besiedelten Gegenden.
Über das 4G-LTE-Mobilfunknetz und das Internet können Maschinen, Anlagen und entfernte Stationen dauerhaft sowie wirtschaftlich mit der Zentrale verbunden werden. Damit die LTE-Kommunikation im rauen Industriealltag stabil und sicher funktioniert, sind bei der Infrastruktur-Hardware besondere Lösungen gefordert. So ­ermöglichen die neuen Mobilfunk-Router der Produktfamilie TC Router von Phoenix Contact zuverlässige Highspeed-Daten­verbindungen mit einer Datenrate bis 150 MBit/s über mobile 4G-LTE-Netzwerke.

Automatischer Wechsel

Die TC Router unterstützen die Mimo-Funktion (Multiple Input Multiple Output), was einen besseren Empfang sicherstellt. Zudem lassen sich die maximal möglichen Geschwindigkeiten und geringe Latenz­zeiten für den Downlink im 4G-LTE-Netzwerk umsetzen. Zu diesem Zweck muss ­lediglich eine Mimo-fähige Antenne verwendet oder es müssen zwei einzelne ­Antennen montiert werden. Sollte kein 4G-LTE-Netzwerk zur Verfügung stehen, wechseln die TC Router automatisch auf das leistungsfähigste vorhandene Netz. Denn die Geräte sind hinsichtlich des ­Mobilfunk-Standards abwärtskompatibel, arbeiten als Fallback also auch in 3G- (HSPA+, HSUPA, HSDPA und UMTS) und sogar 2G-Netzen (EDGE und GPRS). Zur flexiblen Standort-Vernetzung können auf diese Weise überall dort mobile Breitbandanschlüsse im Schaltschrank realisiert werden, wo eine kabelgebundene Internet-Ankopplung nicht verfügbar ist. Die TC Router sind in Deutschland speziell für die Industrieanforderungen von Infrastruktur-Anwendungen entwickelt worden. Der Anwender kann sie deshalb direkt im Schaltschrank installieren, schnell in Betrieb nehmen und einfach bedienen.


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Veröffentlicht von

Inga Ronsdorf

Redakteurin bei den Fachzeitschriften wlb UMWELTTECHNIK und VERFAHRENSTECHNIK

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